Zins-Radar
Bauzinsen aktuell.
Ohne Glaskugel.
Was machen die Zinsen gerade, und was heißt das für dich? Das Zins-Radar zeigt die wichtigsten Werte live und sagt dir in drei Sätzen, worauf es ankommt.
Die Werte von heute
Marktdaten ohne Gewähr, kein Angebot. Der Bauzins „ab“ gilt für sehr gute Bonität und niedrige Beleihung; bei rund 80 % Beleihung liegen gute Angebote derzeit eher um 4,3 % (10 Jahre).
Klartext-Kommentar
Stand 11. Oktober 2026. Bauzinsen hängen eng an der Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe, Banken schlagen ihre Marge obendrauf. Steigt die Bundesanleihe, ziehen die Bauzinsen meist innerhalb weniger Tage nach. Die EZB beeinflusst vor allem die kurzen Zinsen, für lange Zinsbindungen zählt der Anleihemarkt.
Was das für dich heißt: Niemand kann seriös vorhersagen, wo die Zinsen in zwölf Monaten stehen, auch dein Banker nicht. Was du aber sicher beeinflussen kannst, ist der Abstand zwischen dem Angebot deiner Bank und dem besten Angebot am Markt. Der liegt oft bei mehreren Zehntel Prozentpunkten, und das ist bares Geld.
Läuft deine Zinsbindung in den nächsten drei Jahren aus, rechne jetzt mit dem Forward-Rechner durch, ob sich eine Absicherung lohnt. Liegt schon ein Angebot deiner Bank auf dem Tisch, mach den Prolongations-Check.
Schlagzeilen zum Zins
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Schlagzeilen aus öffentlichen RSS-Feeds der genannten Medien. Für die Inhalte sind die jeweiligen Redaktionen verantwortlich.
Häufige Fragen
Wie aktuell sind die Werte im Zins-Radar?
Die Werte werden automatisch aus öffentlichen Quellen wie EZB und Bundesbank sowie aus einer Marktübersicht geladen und mehrmals täglich aktualisiert. Unter jedem Wert steht die Quelle mit Stand.
Warum ist mein Angebot höher als der Bauzins im Radar?
Der angezeigte Bauzins ist ein Ab-Zins für sehr gute Bonität und niedrige Beleihung. Bei höherer Beleihung, längerer Zinsbindung oder kleinerem Darlehen liegt der Zins höher. Was für dich realistisch ist, zeigt ein Vergleich mit deinen echten Eckdaten.
Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Baufinanzierung?
Den perfekten Zeitpunkt kann niemand vorhersagen. Sicher ist nur: Wer mehrere Angebote vergleicht, zahlt fast immer weniger als wer das erste Angebot nimmt.